+++ BePo III +++

Soziale Kompetenzen

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Fachkompetenzen kann nur wirksam einbringen, wer es versteht, mit anderen Menschen umzugehen. Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit und gute, freundliche Umgangsformen sind dafür grundlegend. Aber auch in schwierigen Situationen und Konlikten ist angemessenes Verhalten gefragt - bis hin zur Bereitschaft, Selbstkritik zu üben.

Geprüft werden folgende Bereiche:

Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit Jeder für sich, keiner für alle? Die Bereitschaft zur Zusammenarbeit leistet einen erheblichen Beitrag zum Erfolg des Unternehmens. Dazu gehören neben dem offenen Austausch von Informationen und Erfahrungen auch Anregungen zu Verbesserungen.
Höflichkeit und Freundlichkeit Umgangsformen wie auf manchen Schulhöfen sind in Betrieben unvorstellbar. Gerade in schwierigen Situationen kann ein freundliches Wort oder Lächeln Berge versetzen. Nicht nur Kunden wissen dies zu schätzen. Auch gegenüber Mitarbeitern gehört Freundlichkeit zum Einmaleins sozialer Verhaltensregeln und schafft eine angenehmere Arbeitsatmosphäre.
Konfliktfähigkeit „Wenn ich den schon wieder höre, krieg’ ich ne Krise.“ Unterschiedliche Interessen und Meinungen spiegeln die alltägliche Praxis in Betrieben wieder. Entscheidend für den Umgang mit Konflikten ist neben situationsgerechtem Argumentieren- und Diskussionsverhalten andere Sichtweisen zu respektieren.
Fähigkeit zur Selbstkritik Daten fehlerhaft eintragen oder mal den falschen Ton gegenüber Kunden treffen – in solche Fettnäpfchen stolpern natürlich auch Berufsanfänger. Schwächen einzugestehen ist eine Stärke. Es hängt dann von der Bereitschaft ab, sein eigenes Verhalten zu überdenken und zu verbessern.