+++ "BePo"-Verfahren / "BePo" und danach? +++

Kompetenz ermitteln mit "BePo"

Bei jedem "BePo"-Verfahren erhalten die Jugendlichen einen Tag lang die Gelegenheit, ihre Fähigkeiten in praxisnahen Tests zu beweisen. Dabei werden typische Situationen, die zur täglichen Arbeit in den Betrieben gehören, unter Anleitung eines Trainers nachgestellt. Die Schulabgänger lernen ihre Stärken in praktischen Übungen, Gesprächssituationen sowie Rollen- und Planspielen kennen und werden gleichzeitig von neutraler Seite bewertet.

So gehen wir vor:
BePo I
BePo II
BePo III

Was passiert nach "BePo“?

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Am Ende eines langen, aber sicher spannenden Tages steht für die teilnehmenden Jugendlichen ein lohnendes Ziel: Das Ergebnis ihrer Potenzialermittlung – ein Zertifikat über die persönlichen Stärken und Fähigkeiten, ausgestellt von neutralen Fachleuten mit anerkannter Kompetenz.

Mit dem Erwerb des Zertifikats beweisen Schulabgänger starke Eigeninitiative, da sie nicht tatenlos warten, bis andere für sie entscheiden. Arbeitgeber schätzen derartiges Engagement besonders hoch. Der Nutzen dieses Zertifikats ist auf zwei Seiten zu sehen:

für Schulabgänger für Ausbildungsbetriebe
Nachweis zuvor unbekannter Stärken und Fähigkeiten aussagekräftiges Qualifikationsprofil zu fachlichen und sozialen Kompetenzen
realistische Einschätzung eigener Kompetenz eröffnet mehr berufliche Chancen größere Entscheidungshilfe geht über herkömmliches Schulzeugnis hinaus
handfeste Entscheidungsgrundlage für Praktikum und berufliche Orientierung Einstellung geeigneter Auszubildender gewinnt wieder an Attraktivität

Das Zertifikat gibt schließlich Schülern, Eltern und Lehrern eine individuelle Empfehlung zu Fördermöglichkeiten und schlägt berufliche Perspektiven vor.